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Die Gemeinschaft der Xavière-Schwestern begleitet Sie mit Ihrem Gebet.

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Es ist eine gute und wichtige Tradition, für- und miteinander zu beten. Wir möchten Ihnen gerne anbieten, uns Ihre Fürbitten anzuvertrauen, damit wir sie in unser tägliches Gebet mit hinein nehmen können. Dabei kann es sich um Ängste, Sorgen oder Zweifel, aber auch Ihre Freude und Ihren Dank  handeln. Wir werden Ihre Gedanken mit in unser fürbittendes Gebet nehmen.

Die Gemeinschaft betet regelmäßig morgens und abends und möchte mit diesem Angebot die Anliegen der Menschen mit denen wir hier leben und arbeiten noch konkreter mit in unser Gebet nehmen. So können wir uns gemeinsam im Gebet tragen und unseren Glauben an Gott und Seine Barmherzigkeit miteinander teilen.

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Wenn Sie uns Ihr Gebetsanliegen mitteilen möchten, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Sie sprechen uns persönlich an
  • Sie schreiben uns eine Email: cte.hamburg@xavieres.org
  • Sie schreiben es auf und werfen es in unseren Briefkasten ein: Öjendorfer Weg 10a.

Ihnen im Gebet verbunden

Sr Béatrice, Sr Claire-Cécile, Sr Gudrun

 

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Franz Xaver für heute und alle!

Glückwunsch zu diesem schönen Fest !

Christus am Kreuz im Xavers Schloss

Wie gewöhnlich feiern wir dieses Fest mit unseren Brüdern den  Jesuiten. Dieses Jahr war es viel einfacher. Kein besonderes Treffen oder anstrenge Vorbereitung. Das fand   in der Manresa Messe statt, die  15 Jahre feierte.

Eine schön und kontemplative Messe für den 1. Sonntag im Advent mit vielen indischen jungen Menschen haben wir erlebt. Ein Geschenk der Gnade Gottes!

Anschließend war das Treffen mit allen um einem Buffet herum sehr nett und bereichernd.


Franz Xavers berühmtester Brief ist noch heute sehr aktuell. 
Man kann tatsächlich ihn  mit unseren pastoralen Orientierungsrahmen (POR) vergleichen.

Franz Xavers Brief

„Wie viele Bekehrungen bleiben wegen des Mangels an Helfern, die sich des heiligen Werkes annehmen, in diesen Ländern noch zu wirken! Es packt mich, wie oft, das Verlangen, in die Universitäten Europas zu stürmen, schreiend mit lauter Stimme, wie einer, der nicht mehr bei Sinnen ist; vor allem in Paris wollte ich’s alle hören lassen, deren Wissen größer ist als der Wunsch, hiervon guten Gebrauch zu machen; vor versammelter Sorbonne wollte ich’s ihnen zurufen: wie viele Seelen vom Wege des Heiles abkommen durch ihre Schuld, wie viele Seelen verloren gehen durch ihre Gleichgültigkeit! Wenn sie mit gleichem Eifer, den sie den Studien zuwenden, auch jene Rechenschaft überdenken würden, die Gott, unser Herr, dereinst von ihnen fordern wird, […] – wie viele von ihnen müssten erschüttert sein! Sie würden die Mittel zu ihrem Heile ergreifen, sie würden geistliche Übungen halten, diese Übungen, ausersehen, sie im Innersten ihrer Seele den heiligen Willen Gottes erkennen zu lassen und ihn zu begreifen in seiner Tiefe. Und sie würden sich diesem göttlichen Willen fortan bereitwilliger als ihren eigenen Neigungen hingeben, sprechend: ‚Herr! Siehe, hier bin ich. Was willst Du, dass ich tun soll? Sende mich, wohin Du willst, und wenn es gut ist, selbst bis nach Indien!‘“

POR, Nr 4

„Unsere Mission beschreitet ungewöhnliche Wege. Wir lassen uns dabei von Jesu Ruf nach Umkehr leiten. Er ermutigt uns grösser und weiter zu denken. Nur durch Abenteuerlust und Mut wird Neues entstehen“.

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Eine Hamburger Zulassung

Seit April haben wir von der Gemeinschaft La Rochelle  ein Fahrzeug  geerbt. Das ist kein modernes Auto…Es ist 18 Jahre alt! Aber es war zuerst ein Test, um zu sehen, ob ein Auto wirklich eine Verbesserung war. Morgens und abends sind die Staus in Hamburg so heftig!

Der ungebrauchte Wagen schlief in einer Garage in Paris. Diesen Wagen von Paris aus bis zu Hamburg zu fahren, war schon ein Abenteuer. Es hat viel Zeit, viel Energie und auch viel Geld gebraucht, da die französischen Autobahnen teuer sind.

images (1)Seit dem ersten Tag konnte ich feststellen, dass das Auto ein Geschenk war. Von Billstedt aus bis Harburg bin ich gegenstromig. Und spät in der Nacht ist es wirklich sehr angenehm, nicht auf die Züge oder Busse zu warten! Manchmal wartete ich mehr, als ich für die ganze Strecke mit dem Auto brauche.

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In Hamburg habe ich die Stadt mit neuen Augen  entdeckt. Viele Autobahnen!

Am Anfang war es schwer  den richtigen Weg zu finden und ich dachte, dass es ein Glück war, dass ich ein französisches Kennzeichen hatte. Sicher haben die Hamburger Geduld mit mir!

Nach einigen Wochen haben wir uns entschieden, dieses Auto zuzulassen. Aber da sind viele Ereignisse angekommen! Mit den Papieren fehlte es immer etwas: Vollmacht der Generaloberin, der Generalökonomin, der Hausoberin… und natürlich die Versicherung! Eine ganze Geschichte konnte darüber geschrieben werden!

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Mit viel Mühe, fährt  der Wagen jetzt mit einem Hamburger Kennzeichen und Ganzjahresreifen. Wir sind sehr stolz darauf und auf unseren schönen KFZ Schein! Jetzt denke ich: Niemand von außen kann mir sagen, dass ich nicht Deutsche bin! Und da ich jetzt die Strecke auswendig kenne, fühle ich mich ganz wohl.

Dieses Ding  hat also nicht nur das Leben verbessert, sondern auch das Gefühl verstärkt, dass wir ganz zu diesem Land gehören!