Ein Österlicher Ausflug nach Buxtehude

An einem wunderbaren Ostermontag haben wir Buxtehude entdeckt. Eine so hübsche Kleinstadt!

Wir wussten schon, dass diese Stadt für das Märchen des Hasen und des Igels berühmt war und wir haben viele Spuren davon gefunden…

Wir haben auch dank einer sehr guten Stadtführung gelernt, dass solche Häuser eine Lebkuchenfassade haben!

Aber vielleicht ist uns die Kirche St Petri noch mehr aufgefallen. Die Führerin hat uns erzählt, dass die Stadt von den Holländern besaßen wäre. Da die Glocken „Hund“ in Holländisch heißen und bellen statt zu lauten, ist Buxtehude der Ort wo die Hunde mit dem Schwanz bellen!

Diese Kirche ist für die Kleinstadt riesig und war sicher noch riesiger im XIII. Jahrhundert. Die Art und Weise des gotischen Baus wurde ausgesucht, weil es modern und elegant war und das Licht brachte.

Diese Kirche hat vieles mit St Petri in Hamburg gemeinsam. Aber sie wurde weniger verletzt als in Hamburg, so dass die Schönheit noch größer ist!

Und was es uns geprägt hat: Diese Kirche konnte mit dem Geld der Bürger nicht aufgebaut werden. Sie haben von Rom und von ganz Europa das Geld bekommen. Und die Führerin sagte, dass sie für diese mittelalterliche Europa sehr dankbar sei, weil ohne diese Hilfe, hätten wir heute keine solche Kirche! Und natürlich hat sie diesen Zustand mit diesem von Notre Dame de Paris nach dem Brand verglichen.