Treffen, Urlaub und Begleitung eines geistlichen Angebots

Béatrice ist jetzt nach einem Monat in Frankreich in Hamburg zurück. Sie erzählt:

„Ein Monat voller Glück! Ein Monat voller schöner Treffen, in unserem Haus in der Provence, mit aus der ganzen Welt kommenden Mitschwestern: Austausch, auch Feiern, unter anderem mit Edwige, die aus der Elfenbeinküste kommt und ihre ersten Gelübde abgelegt hat, und am St Ignatius von Loyola Tag. Ausgezeichnete Treffen auch mit Freunden und ehemaligen Kollegen. Und Urlaub mit ein paar Mitschwestern in einem in den Alpen verlorenen Chalet, von dem man eine wunderschöne Sicht hat. Es tut gut, sich ein bisschen auszuruhen, Abstand zu nehmen, das vergangene Jahr rückblickend anzuschauen.

Aber dieser Monat August war nicht nur Urlaub. Die zwei letzten Wochen waren auch Arbeit! Aber eine wohl angenehme Arbeit, muss ich sagen. Ich habe an einem schon seit 30 Jahren existierenden Angebot für junge Leute zwischen 25 und 35 Jahren, teilgenommen. Für sie handelt es sich darum, sich zehn Tage frei zu nehmen und sich unter Gottes Blick zu stellen. Das Angebot fängt mit einer 3 Tage Sitzung an: ein Tag über das Thema „das berufliche Leben“, ein Tag über das Thema „das affektive Leben“ und der dritte Tag über „das Engagement in der Gesellschaft“: Beiträge, Erlebnisberichte, Austausch in kleinen Teams.Austauschgruppe

Dann treten die jungen Leute ins Schweigen ein, denn es kommen 5 Tage Exerzitien mit den geistlichen Übungen von Ignatius von Loyola.Exerzitien

Und abschließend ist der letzte Tag des Angebots zur Feier vorbehalten! Es waren 56 junge Leute, die gekommen sind, um diese Erfahrung zu erleben und wir waren 14 Begleiter und Begleiterinnen, Jesuiten, ignatianische Ordensschwestern und Ehepaare.

Penbocgruppe

All dies im wunderschönen Rahmen des spirituellen Zentrums von Penboc’h, das direkt am Meer – am Morbihan-Golf – liegt.

Sichtammeer

Das ist immer beeindruckend und bewegend zu sehen, wie und wie viel der Heilige Geist in den Herzen und Seelen handelt, die nach Gott suchen und wie sich die jungen Leute in nur ein paar Tagen ändern können. Uns Begleiter erfüllt das mit großem Glücksgefühl. Dank sei Gott, Halleluja! Und ich habe dort eine junge Französin wiedergesehen, die zwei Jahre lang bis zum Ende Dezember in Hamburg gewohnt hat und der ich den Flyer von diesem Angebot geschickt hatte. Diese Verbindung zwischen Hamburg und diesem Angebot in Frankreich ist für mich natürlich großartig“.